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Veranstaltungen

im LVR-Industriemuseum St. Antony-Hütte

Mit Führungen, Filmabenden, Workshops oder Museumsfest finden Sie in der Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen interessante Veranstaltungen, die einen Besuch lohnen.


Sonntag, 23.6., 28.7., 25.8.2019, jeweils 11–18 Uhr

FamilienHüttenTour
Für Familien mit Kindern von 8 bis 12 Jahren

Der Lehrling Willi hat heute seinen ersten Arbeitstag, doch der Hüttendirektor ist nicht da. Aber er hat ein paar geheimnisvolle Kisten in der St. Antony-Hütte hinterlassen. Große und kleine Gäste können Willi gemeinsam helfen, Codes zu knacken und die Rätsel der Hütte zu entschlüsseln.

Regulärer Eintritt (Erwachsene 5 €, erm. 4 €, Kinder und Jugendliche frei) |
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

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Donnerstag, 27.6.2019, 18:30–20 Uhr

Sektempfang beim Hüttendirektor

Der Hüttendirektor Gottlob Jacobi kehrt in die St. Antony-Hütte zurück, um auf besondere Weise durch das Museum zu führen. Bei einem Glas Sekt hören die Gäste von ihm spannende Geschichten rund um den Beginn der Eisen- und Stahlindustrie im Ruhrgebiet – aus seiner ganz eigenen Sicht.

Das Programm wird in Kooperation mit Tourismus NRW e.V. angeboten.

10 € pro Person inkl. einem Glas Sekt und Führung

Max. 20 Personen | Anmeldung erforderlich bei kulturinfo rheinland
unter Tel. 02234 9921–555, Fax: 02234 9921–300
oder per Mail an info@kulturinfo-rheinland.de

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Sonntag, 14.7., 11.8.2019, je 14.30–16.30 Uhr

Guten Tag, Herr Jacobi

Hüttendirektor Gottlob Jacobi führt die Besucherinnen und Besucher durch die St. Antony-Hütte und den LVR-Industriearchäologischen Park und erzählt die Geschichte der ersten Eisenhütte des Ruhrgebiets aus seinem Blickwinkel.

3 € pro Person zzgl. Eintritt

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Sonntag, 21.7., 18.8.2019, je 14.30–16 Uhr

Führung "Die Wiege der Ruhrindustrie"

Der geführte Rundgang durch die St. Antony-Hütte und den LVR-Industriearchäologischen Park in Oberhausen-Osterfeld erzählt den Krimi rund um Gründung und Betrieb der ersten Eisenhütte des Ruhrgebiets. Dazu gibt es Interessantes zu erfahren über die frühe Hüttentechnik, über die Rolle des Werks im Konzern der Gutehoffnungshütte und über das Leben der Bewohner der Gebäude nach Schließung der Hütte.

2 € zzgl. Eintritt (Eintritt 5 €, erm. 4 €, Kinder und Jugendliche frei)

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

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Montag, 22.7., bis Do., 25.7.2019, jeweils 13–16 Uhr

WIR ZIEHEN UM DIE HÄUSER! Die Prozession der Moderne
Partizipatives Kunstprojekt: Workshops in Tanz, Bau & Musik

Habt Ihr Lust auf einen bunten Umzug mit Musik, Tanz & selbstgebauten Skulpturen? Dann macht mit beim Ferienkurs PROZESSION DER MODERNE!
Wir feiern die Bauhaus-Moderne! Das Bauhaus war eine Schule vor 100 Jahren, an der die Zukunft neu gedacht wurde: mit neuen Häusern, bunten Farben & klaren Formen, wilden Tänzen & Musik.
Wir wollen mit Euch ein „neues Bauhaus“ erfinden & fragen: Wie wollt Ihr Euer Leben gestalten? Was sind Eure Ideen für die Zukunft?
Wir werden bauen, basteln, tanzen & musizieren und damit ziehen wir um zwei Häuser der Moderne. Das könnt Ihr Euch wie einen Karnevalsumzug vorstellen. Davon drehen wir einen Film, der in Oberhausen & Bochum gezeigt wird.
Freitag, 26.7.,
10–12 Uhr Prozession der Moderne in Bochum,
13–15.30 Uhr in Oberhausen (Peter-Behrens-Bau)

Anmeldung erforderlich bei kulturinfo rheinland
unter Tel. 02234 9921–555 oder info@kulturinfo-rheinland.de
Teilnahme kostenfrei

Altersangabe: 6–12 Jahren, Teilnehmerzahl: 1–60. Es können sich sowohl einzelne Kinder anmelden (max. 12) als auch Gruppen (die übrigen 48 Plätze). Bei Gruppenanmeldungen nur mit Begleitpersonen. Bitte einen Snack mitbringen.

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Sonntag, 7.7., 4.8.2019, je 14:30–15:30 Uhr

Eisenheim – Ein Spaziergang durch die älteste Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets

Bei einem Rundgang durch das Museum und die Siedlung Eisenheim werden Arbeit und Leben in der ältesten Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets vorgestellt.

In der Siedlung Eisenheim in Oberhausen-Osterfeld fanden die Arbeiter, die in den goldenen Zeiten der Ruhrindustrie in Scharen ins Revier strömten, ein Zuhause. 1846 wurde Eisenheim von der Hüttengewerkschaft Jacobi, Haniel und Huyssen gegründet – das macht die Siedlung zur ältesten der zahllosen Arbeiter- und Zechenkolonien im Ruhrgebiet. Gegen Ende der 1950er Jahre mehrten sich die Bestrebungen, viele der alten Arbeitersiedlungen einzustampfen, um die vermeintlich veralteten Siedlungen durch modernere Wohneinheiten zu ersetzen. Aber als in Eisenheim in den 1970ern die Bagger anrückten, wehrten sich die Bewohnerinnen und Bewohner in einer bundesweit beachteten Aktion gegen den Abriss. Heute erzählt das Museum Eisenheim von der Geschichte der Siedlung, dem Kampf gegen den Abriss und von Alltag und Leben in der ‚Kolonie’.

Treffpunkt: Museum Eisenheim, Berliner Straße 10a

2 € zzgl. Eintritt (Eintritt: 2,50 €, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei)

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

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nimmt kulturinfo rheinland unter Tel +49 (0) 2234 9921–555, per Fax +49 (0) 2234 9921–300
oder per Email info@kulturinfo-rheinland.de gerne entgegen.

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