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Barrierefreiheit

Max Ernst Museum Brühl des LVR

Das Haus ist behindertengerecht eingerichtet. Foyer und Ausstellungsräume sind barrierefrei erreichbar. Es verfügt über einen barrierefreien Eingang (Klingel für Rollstuhlfahrer erreichbar, automatische Tür).
2 Parkplätze sind an der Seite des Museums reserviert.
Das Museum verfügt über einen behindertengerechten Aufzug sowie ein Behinderten-WC;
die Treppen sind beidseitig mit Geländern ausgestattet.
Das Service-Personal steht für Hilfestellungen zur Verfügung.
Blindenhunde sind erlaubt.

Die Bilder sind auf 1,5–1,6 m Höhe. Außerdem gibt es taktile Exponate. Die Kunstwerke sind bestmöglich ausgeleuchtet. Unterfahrbarkeit der Vitrinen ist gewährleistet.

Nehmen Sie bitte rechtzeitig Kontakt mit uns auf. Wir nehmen uns gerne die Zeit für eine ausführliche Beratung und freuen uns, Ihnen bei der Planung und vor Ort behilflich zu sein.


Besucherinnen und Besucher mit eingeschränkter Mobilität

2 Behinderten-Parkplätze sind an der Seite des Museums reserviert.
Foyer und Ausstellungsräume sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer über einen barrierefreien Eingang erreichbar.
An der Kasse stehen Rollstühle, Rollatoren und Sitzhocker zur Ausleihe bereit.

Das Museum verfügt über einen behindertengerechten Aufzug und ein Behinderten-WC.
Die Treppen sind beidseitig mit Geländern ausgestattet.

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Sehbehinderte und blinde Menschen

Für Menschen mit einer Sehbehinderung und blinde Besucherinnen und Besucher gibt es im Treppenhaus der Schausammlung eine Taststation. Auf drei Sockeln befinden sich Bronzefiguren, die an Max Ernsts Figurenrepertoire angelehnt sind.
Die Bronzen und die Gegenstände, die als Vorlagen dienten, dürfen angefasst werden!
Max Ernsts Ideenfindung und deren künstlerische Umsetzung werden dadurch haptisch erfahrbar.

In Kürze wird ein Audioguide, speziell für blinde und sehbehinderte Museumsgäste konzipiert, zur Verfügung stehen.
Dieser umfangreiche Guide durch die Schausammlung ist betont sinnenreich konzipiert und ermöglicht allen Besucherinnen und Besuchern neue auditive Eindrücke beim Museumsgang.

Assistenzhunde sind im Museum erlaubt.

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Gehörlose und hörbehinderte Menschen

Eine Führung mit einem Dolmetscher in Gebärdensprache ist für Gruppen bis 15 Personen auf Anfrage möglich. Anmeldung erbeten bis zu vier Wochen vor dem gewünschten Termin.

Dauer: 90 Minuten
105 € (zzgl. erm. Eintritt pro Person)

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Menschen mit geistiger Behinderung

Für Menschen mit geistiger Behinderung bietet das Museum sowohl Führungen als auch Workshops an.

Details finden Sie hier

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Förderschulen und integrative Schulen

Im Rahmen der Inklusion im schulischen Bereich bietet das Max Ernst Museum Brühl des LVR besondere Angebote für Förderschulen und integrative Schulen:
Bei der „Fantasiereise“ handelt es sich um einen vorwiegend handlungsorientierten Besuch des Museums mit jeweils anschließendem Workshop im Fantasie Labor. Der Schwerpunkt dieser Module ist auf die Stärkung der Wahrnehmung und Sensorik gerichtet. Bildgespräche und Museumsspiele unter ebenso spielerischer Einbeziehung aller Sinne bieten dabei den Schülerinnen und Schülern Freiraum, ganz persönliche ästhetische Erfahrungen zu machen.
Auf Wunsch kann eine gezielte Sprachförderung integriert werden.
Ansprechpartnerin: Irmgard Schifferdecker
Tel: 02232 5793–142, Mail: irmgard.schifferdecker@lvr.de

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Ihre Fragen und Ihren Buchungswunsch

nimmt kulturinfo rheinland unter Tel +49 (0) 2234 9921–555, per Fax +49 (0) 2234 9921–300
oder per Email info@kulturinfo-rheinland.de gerne entgegen.

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