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Barrierefreiheit

Informationen zu den Gebäuden im LVR-Freilichtmuseum Kommern

Aufgrund der historischen Authentizität sind viele Gebäude des LVR-Feilichtmuseums
nur über Schwellen von ca. 20 cm Höhe bzw. weitere Stufen zu erreichen.
Im Innenbereich sind die Gebäude oftmals schwach oder gar nicht beleuchtet.
Einige Häuser verfügen über mobile Rampen, die von Ihrer Begleitperson angelegt werden können.


Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Für gehbehinderte Menschen sind auf dem Besucherparkplatz einige Stellplätze reserviert.
Dort befindet sich eine überdachte Bushaltestelle, die mit einer Rufsäule versehen ist. Ein Druck auf die Ruftaste verbindet Sie mit dem Kassenbereich, dessen Mitarbeiter Sie auf Anfrage mit einem Kleinbus abholen und an der Kasse absetzen.
Auf Wunsch werden Sie weiter bis zum höchsten Punkt des Museumsgeländes – den Ausstellungen – gefahren.
Rollstühle und Rollatoren können kostenlos an der Kasse ausgeliehen werden.
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Sehbehinderte und blinde Menschen

Das Gelände des LVR-Freilichtmuseums Kommern verfügt über kein Blindenleitsystem. Wir empfehlen daher eine Begleitperson.

Die Gebäude sind nicht immer gut ausgeleuchtet, um die Authentizität des Gebäudecharakters zu erhalten. Die Ausstellungen befinden sich häufig hinter Glas. In einigen Gebäuden sind ganze Zimmer durch eine Glaswand abgetrennt, durch die die Einrichtung betrachtet werden kann.

Die Zimmerdecken der Gebäude sind oftmals sehr niedrig. An einigen Stellen wurden bereits Polster an Deckenbalken angebracht, um Kopfverletzungen zu vermeiden.

In den Häusern befinden sich teilweise alte Gerätschaften und Einrichtungsgegenstände, die berührt werden können, wie zum Beispiel historische Betten und Stühle, Töpfe, Bottiche und Herdstellen.

In jeder Baugruppe gibt es eine Taststation. Sprechen Sie bitte die Servicekraft an. Sie wird Ihnen gerne das Tastmodell eines Hofes geben und Ihnen den Hof beim Tasten erläutern.

Zusätzliche Informationen zum Fachwerkbau können Sie in einer Führung erfahren. An vielen Modellen können der Fachwerkbau und seine Holzverbindungen begriffen werden.

An der Museumskasse können Sie einen taktilen Geländeplan ausleihen,
die Gastwirtschaft hält eine Speisekarte in Brailleschrift für Sie bereit.

Im Handwerkerhaus Henkel wurde ein Tastraum eingerichtet, der die Verarbeitung von Wolle thematisiert.
Als Tastexponate stehen ein ausgestopftes Schaf,
die verschiedenen Stadien der daraus entstehenden Wolle
sowie ein Spinnrad zur Verfügung.
Der Tastraum kann nur im Rahmen eines Projektes genutzt werden.

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Gehörlose und hörbehinderte Menschen

Es gibt einen Videooguide in Gebärdensprache, der Sie an verschiedenen Stationen im Gelände über die Häuser, ihre Bewohner und das Leben auf dem Land informiert.

Sie können individuelle Führungen zu den von Ihnen gewünschten Terminen im Rahmen der Öffnungszeiten buchen. Wir organisieren für Sie eine/n GebärdensprachdolmetscherIn.

Die Führungen dauern max. 90 Minuten und kosten den normalen bzw. ermäßigten Eintritt für Schwerbehinderte zuzüglich Führungsentgelt für die Gästebegleitung.
Die Kosten für den/die GebärdendolmetscherIn trägt der LVR.

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Menschen mit Lernschwierigkeiten

Nach Anmeldung können sowohl eine eigens auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Führung als auch Aktionen angeboten werden.

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Ihre Fragen und Ihren Buchungswunsch

nimmt kulturinfo rheinland unter Tel +49 (0) 2234 9921–555, per Fax +49 (0) 2234 9921–300
oder per Email info@kulturinfo-rheinland.de gerne entgegen.

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